Ethnische Säuberung des Westjordanlandes durch Israel muss Konsequenzen haben

Ein palästinensischer Beduine betet zwischen den Trümmern eines abgerissenen Hauses in Ras Ein el-Auja im Westjordanland (12. Januar 2026). Wegen anhaltender Übergriffe durch israelische Siedler*innen hatten zuvor rund zwei Dutzend Familien das Dorf verlassen. © Amir Levy/Getty Images

In einem neuen Bericht dokumentiert Amnesty International, wie israelische Behörden die Annexion des Westjordanlands durch eine staatlich gesteuerte Politik ethnischer Säuberung beschleunigen, die sich gegen palästinensische Gemeinschaften von Beduin*innen- und Hirt*innen im C-Gebiet des besetzten Westjordanlands richtet.

In diesem Rahmen begehen sie das Verbrechen gegen die Menschlichkeit der Vertreibung und zwangsweisen Überführung.

Weiterlesen hier: Ethnische Säuberung des Westjordanlandes durch Israel muss Konsequenzen haben