Syrien: Die Zerstörung ziviler Infrastruktur durch Israel muss als Kriegsverbrechen untersucht werden

Israelischer Militäreinsatz mit Bulldozern und Panzern, bei dem am 18. Dezember 2025 in Muallaqa, in der syrischen Provinz Quneitra, Infrastruktur zerstört und auf Zivilist*innen geschossen wurde. © IMAGO / Anadolu Agency

Die gezielte Zerstörung von zivilen Wohnhäusern im südsyrischen Gouvernement Quneitra durch das israelische Militär muss Konsequenzen haben.

Israelische Truppen waren in die entmilitarisierte UN-Zone eingedrungen, hatten Familien vertrieben und deren Häuser mit Bulldozern abgerissen. Da für diese Aktionen keine unbedingte militärische Notwendigkeit bestand, müssen die Vorfälle als Kriegsverbrechen untersucht werden.

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