Der Einsatz von Streumunition durch die iranischen Streitkräfte während des „Zwölf-Tage-Krieges“ mit Israel im Juni war eine offenkundige Verletzung des humanitären Völkerrechts. Das ergeben Untersuchungen von Amnesty International.
Im vergangenen Monat feuerten iranische Streitkräfte ballistische Raketen mit Streumunition (Sprengköpfe mit Submunition) auf Wohngebiete in Israel ab, wodurch Zivilist*innen gefährdet wurden. Amnesty International analysierte Fotos und Videos, die Streumunition zeigen, die laut Medienberichten am 19. Juni im Großraum Gusch Dan um Tel Aviv eingeschlagen sein soll.
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