Iran/Israel: Einsatz von Streumunition durch iranische Streitkräfte verletzte humanitäres Völkerrecht

Bei einem iranischen Raketenangriff wurden in der israelischen Stadt Beʾer Scheva ein Basketballplatz und eine Schule von Streumunition getroffen (20. Juni 2025).   © Amnesty International / Privat

Der Einsatz von Streumunition durch die iranischen Streitkräfte während des „Zwölf-Tage-Krieges“ mit Israel im Juni war eine offenkundige Verletzung des humanitären Völkerrechts. Das ergeben Untersuchungen von Amnesty International.

Im vergangenen Monat feuerten iranische Streitkräfte ballistische Raketen mit Streumunition (Sprengköpfe mit Submunition) auf Wohngebiete in Israel ab, wodurch Zivilist*innen gefährdet wurden. Amnesty International analysierte Fotos und Videos, die Streumunition zeigen, die laut Medienberichten am 19. Juni im Großraum Gusch Dan um Tel Aviv eingeschlagen sein soll.

Weiterlesen hier: Iran/Israel: Einsatz von Streumunition durch iranische Streitkräfte verletzte humanitäres Völkerrecht